Collage - Bild von Trudeau: U.S. Air Force photo by Senior Airman Joshua R. M. Dewberry/RELEASED

Gender-Gaga ver­kommt zum neuen Faschismus

Kanadas Pre­mier­mi­nister Justin Trudeau ist in den linken Mas­sen­medien gleich nach Angela Merkel der größte Ever­y­bodies Darling. Nun unter­brach er eine Frau in einer Bür­ger­sprech­stunde, weil sie keine geschlech­ter­neu­trale Sprache benutzte.
Kanada ist das ame­ri­ka­nische Schweden: Es liegt im Norden des Kon­ti­nents, ist hart links, aber poli­tisch völlig irrelevant. Aus diesem Grund kann sich das Land auch einen Narren wie Trudeau als Staats­ober­haupt leisten. Unter dessen Initiative wurde dann vor kurzem auch die kana­dische Natio­nal­hymne geschlech­ter­neutral umge­schrieben. Was soll man dazu noch sagen?
In der bereits erwähnten Bür­ger­sprech­stunde konnten Men­schen Fragen an ihr linkes Staats­ober­haupt stellen und nutzten dies auch. Eine junge Frau mit christ­lichen Hin­ter­grund meldete sich zu Wort: „Müt­ter­liche Liebe ist die Liebe, die die Zukunft der Menschheit ver­ändern wird.“ An dieser Stelle wurde sie dann vom linken Shooting Star unter­brochen und darauf hin­ge­wiesen, dass sie anstelle des nicht gen­der­neu­tralen Begriffs „Menschheit“ doch lieber „peo­p­lekind“, was auf Deutsch etwa „Men­schENheit“ bedeutet. Für diese Grenz­ver­letzung erhielt dann der linke Trudeau auch noch Applaus der anwe­senden Bürger und auch die Fra­ge­stel­lerin bedankte sich brav für diesen Ein­griff in die Redefreiheit.
Ich per­sönlich habe kein Bedürfnis mit Linken zu dis­ku­tieren oder diesen irgend­welche Fragen zu stellen. Sollte ich aber unbe­wusst dennoch in eine solche Situation geraten, würde ich mir nicht so über den Mund fahren lassen. Ich sage, was ich will und zu wem ich will. Selbst­ver­ständlich kann dies zu Kon­se­quenzen führen, derer man sich durchaus bewusst sein sollte. Wer auf Knien leben will, kann dies aber gerne tun. Der Vorteil dieser Lebensart liegt auf der Hand: Man stößt sich niemals den Kopf. Jedoch darf man sich dann nicht beklagen, wenn man immer zum Opfer gemacht wird und irgendwann ganz frei­willig das Opfer­be­wusstsein in die eigene DNA hineinkopiert.
Ich lehne gen­der­neu­trale Sprache ab und werde mich ihrer niemals bedienen. Wer sich deshalb beleidigt fühlt, kann sich gerne seine Wunden bei einem linken Gen­der­fe­ti­chisten seiner Wahl lecken lassen!