Corona, NWO & Co — Daniel Prinz inter­viewt Jan van Helsing zum Buch „Wir töten die halbe Menschheit“

Daniel Prinz: Jan, es kommt ein neues Buch aus Deiner Schmiede, an dem Du auch als Co-Autor beteiligt bist. Der Titel „Wir töten die halbe Menschheit“ ist sehr provokativ. 

Jan van Helsing: Für einen Unwis­senden mag er pro­vo­kativ klingen, für den Wis­senden ent­spricht er dem, was schon lange offen aus­ge­sprochen wurde. Dieser Satz ist genau so gefallen – und zwar von meh­reren Indi­viduen, die man der sog. „Elite“ zurechnet, also den Men­schen, deren Dynastien (Wirt­schaft, Ver­si­che­rungen, Banken, Medien…) seit min­destens zwei Jahr­hun­derten die Fäden im Hin­ter­grund des Welt­ge­schehens ziehen.

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Im Jahre 1968 kam der Club of Rome zu der Erkenntnis, dass wir vor dem Dilemma stehen werden, dass die Welt­be­völ­kerung weiter steigen wird, die Roh­stoffe und Nah­rungs­mittel dem jedoch nicht stand­halten können. Des­wegen war das Fazit: Gebur­tenrate senken und Ster­berate erhöhen. Nun mögen manche geglaubt haben, dass das zwar ver­nünftig klingt, aber man nicht weiß, wie das gehen soll. Falsch gedacht: Es war der Beginn der Femi­nisten- und Schwu­len­be­wegung, weil beide Grup­pie­rungen sich nicht ver­mehren wollen oder können, und es war der Beginn einer bewussten For­schung an eth­ni­schen Kampf­stoffen, die man als Seuchen gegen bestimmte Völker oder Rassen ein­setzen kann.

Fakt ist, dass es auch nach dem Global-2000-Report im Jahr 1979 zu keinen wirk­lichen Fort­schritten bei der Bevöl­ke­rungs­re­duktion kam, wes­wegen man for­derte, dass „die unver­züg­liche Reduktion der Welt­be­völ­kerung gemäß den Vor­schlägen des Draper Fund aus den 1970er-Jahren … erfolgen muss“. Es wurden Staaten darauf hin­ge­wiesen, dass sie dafür zu sorgen haben, dass sich die Men­schen nicht mehr so schnell ver­mehren. Und es wurde gedroht, falls die ein­zelnen Länder das nicht selbst in den Griff bekommen, dafür bestraft würden – zuerst wirt­schaftlich, und falls das nicht hilft, dann durch Krank­heiten oder Kriege.

1991, also ein Jahr vor der Kon­ferenz für Umwelt und Ent­wicklung der Ver­einten Nationen (UNCED) in Rio de Janeiro, bei dem die sog. „Agenda 21“ beschlossen wurde, um die es im neuen Buch sehr stark geht, gab es in Des Moines, Iowa, ein Vor­ab­treffen von Per­sonen aus ver­schie­denen Lebens­be­reichen, bei dem diese die geplanten Ziele aus­for­mu­lierten. Ein geheimes Papier ist durch einen der Teil­nehmer, George Hunt, nach außen gedrungen und ist in unserem Buch im Ori­ginal abge­druckt. Die Teil­nehmer dieser Vor­kon­ferenz sehen sich als die „lebenden För­derer der Wil­lens­er­klärung des großen Cecil Rhodes von 1877“, der die „Aus­weitung der bri­ti­schen Herr­schaft über die Welt“ zum Ziel hatte. Sie stehen zu den Ansichten Lord Alfred Milners und teilen diese auch. Sie lauten fol­gen­der­maßen: „Auch wir sind ‚Patrioten der Bri­ti­schen Rasse’, und unser Patrio­tismus besteht aus der Sprache, den Tra­di­tionen, den Prin­zipien und den Ansprüchen der Bri­ti­schen Rasse. Fürchten Sie sich bis zum letzten Moment durch­zu­stehen, an dem dieses Ziel ver­wirk­licht werden kann? Sehen Sie nicht, dass jetzt zu ver­sagen bedeutet, von den Mil­li­arden Lili­pu­tanern nie­derer Rassen her­ab­ge­zogen zu werden, die für das angel­säch­sische System wenig oder gar keine Sorge tragen?“ 

Das wurde 1991 geäußert, nicht 1933! Und die Teil­nehmer dieser Vor­kon­ferenz fordern, dass „alle Nationen jähr­liche Quoten zur Bevöl­ke­rungs­re­duktion zu erfüllen haben, die vom Sicher­heitsrat mittels teil­weisem oder totalem Embargo von Kre­diten und Han­dels­gütern, ein­schließlich dem von Lebens­mitteln und Medizin, oder, wenn nötig, mit mili­tä­ri­schen Mitteln durch­ge­setzt werden.“

Das kann man jetzt ras­sis­tisch nennen und sich darüber empören, es ändert aber nichts an der Tat­sache, die Ben Mor­gen­stern – der auch im Buch zu Wort kommt – offen aus­spricht: Dass sich die IQ-schwachen Men­schen stärker ver­mehren als die intel­li­genten Völker – aus deren Sicht die Europäer, Ame­ri­kaner, ein­schließlich der Juden. Also gilt es, diese „min­deren Rassen“, wie es im Dokument heißt, massiv zu dezi­mieren, mit allen mög­lichen Mitteln. So for­mu­lierten sie es auch in dem genannten Geheim­do­kument: „Der UN-Sicher­heitsrat wird erklären, dass alle Rassen und Völker weder gleich sind noch gleich sein sollten. Jene Rassen, die sich durch über­ra­gende Errun­gen­schaften als höher stehend erwiesen haben, sollten die min­deren Rassen beherr­schen und sich, durch Duldung ihrer Koope­ration mit dem Sicher­heitsrat, um sie kümmern. Die Ent­schei­dungs­findung, ein­schließlich hin­sichtlich des Bank­wesens, des Handels und wirt­schaft­licher Ent­wick­lungs­pläne, wird unter der Ver­waltung der großen Nationen stehen.“

Was für mich per­sönlich jedoch noch viel gewich­tiger ist, ist eine Infor­mation, die über meinen Freund Bill Ryan vom Project Camelot, den ich im Frühjahr 2019 in Ecuador besuchte, nach außen drang. Dieser hatte einen bri­ti­schen Hoch­g­rad­frei­maurer getroffen, der ihm von einem Frei­mau­rer­treffen in der City of London im Jahre 2005 berichtete, dem er selber bei­wohnte. Die Teil­nehmer sprachen von einer „angel­säch­si­schen Mission“, die da lautete, dass Israel den Iran angreift, es zu einem ato­maren Kon­flikt im Mitt­leren Osten kommt, bei dem man sich so nebenbei der ara­bisch-mus­li­mi­schen Völker ent­ledigt, um dann den wirt­schaftlich und mili­tä­risch kon­kur­rie­renden Chi­nesen eine „Erkältung“ in Form eines Virus zu schicken, um diese dadurch zu dezi­mieren. Dieser Virus soll sich dann auf die gesamte Erde aus­breiten… Die Details dazu sind im Buch aus­führlich beschrieben.

Daniel Prinz: Wird es dazu kommen, also genau so, wie sie es geplant haben?

Jan van Helsing: Ich wüsste nicht, wer das ver­hindern könnte. Wie bereits in meinem letzten News­letter beschrieben – und auch Michael Morris hat es gerade in seinem neu­esten Artikel auf den Punkt gebracht –, geht es immer um das Hauptziel: die Neue Welt­ordnung. Und die kenn­zeichnet sich durch einen bar­geld­losen Zah­lungs­verkehr, eine Welt­währung, eine Welt­re­gierung und eine Welt­re­ligion. Und das Virus – egal von wem es aus­ge­setzt worden ist und wie gefährlich es tat­sächlich ist – ist das Mittel zum Zweck und bringt die Illu­mi­naten ihrem Ziel in rasanten Schritten näher.

Daniel Prinz: Ok, darauf kommen wir gleich nochmals zu sprechen. Aber wie ist das Buch entstanden?

Jan van Helsing: Vor zwei Monaten wurde ich von dem Cli­ma­teen­gi­neering-Experten Andreas Ungerer kon­tak­tiert, der nicht nur Über­setzer ist, sondern auch die Seite www.giftamhimmel.de

betreibt. Er hatte ein Buch des geo­po­li­ti­schen Ana­lysten Jonas E. Alexis über­setzt, welches aller­dings in Deutschland den Straf­tat­be­stand der Volks­ver­hetzung erfüllt hätte, wes­wegen wir es dann nicht publi­zierten. Im Zuge unserer Kom­mu­ni­kation und seines Enga­ge­ments bzgl. Wet­ter­krieg sowie der Kontakt zu der ame­ri­ka­ni­schen Agenda-21-Akti­vistin Eileen DeRolf wuchs dann aus deren Arbeit das vor­lie­gende Buch, das Andreas und ich vor allem auch the­ma­tisch stark aus­gebaut haben.

Daniel Prinz: Auf der Buch­rück­seite heißt es: „Jetzt machen sie ernst. Corona ist erst der Anfang!“ Was meinst Du damit genau?

Jan van Helsing: Wie bereits gesagt, darf man bei all dem, was auf der Welt pas­siert, nie das einzige wahre Ziel der Illu­mi­naten ver­gessen: die Neue Welt­ordnung. Sie ist seit über einem Jahr­hundert das Ziel und wird es auch bleiben. Es gibt ver­schiedene Wege dahin, wobei ich bemerken muss, dass wir uns bereits mitten in der NWO befinden, doch die Men­schen merken es gar nicht. So wie der Frosch, der im Kochtopf sitzt und nicht merkt, wie die Was­ser­tem­pe­ratur sich langsam erhöht – bis das Wasser schließlich kocht und er stirbt. Machen wir uns nichts vor: Die Menschheit hat sich in den letzten 10 bis 15 Jahren massiv ver­ändert – haupt­sächlich durch die Smart­phones und das Internet. Ich sage das jetzt mal in meinen, unge­schönten Worten: Die Menschheit ver­blödet, und das rapide. Sie ist weich­ge­spült und hirn­ge­wa­schen. Schau Dir unsere Jugend an, wer liest denn noch ein Buch? Wer liest einen län­geren Artikel – auf einer Website zum Bei­spiel, denn Zeitung lesen sie ja nicht mehr. Sie lesen eigentlich gar nicht mehr, sondern schauen Filmchen. Leute, das wird so brutal werden, was auf uns zukommt, denn diese jungen Men­schen sind nicht in der Lage, das wei­ter­zu­führen, was die Gene­ra­tionen unserer Ahnen und wir selbst auf­gebaut haben. Sie sind schlicht und ergreifend zu dumm. So sieht es aus. Oder wider­sprichst Du mir?

Daniel Prinz: Da hast Du schon irgendwo Recht, Jan. Das beob­achte ich auch zunehmend.

Jan van Helsing: Sprich mit Unter­nehmern, die noch aus­bilden, sprich mit Mit­ar­beitern des Arbeits­amtes, ach neee, das heißt ja jetzt „Agentur für Arbeit“, die ist ja jetzt privat! Und die Pri­va­ti­sierung der Welt ist auch ein wich­tiger Teil des Buches. Wir bringen die The­matik der Geburts­ur­kunde, die an der Börse gehandelt wird. Das wissen 99 Prozent der Men­schen nicht, es ist aber so. Und es wird im Buch genau erklärt – von zwei Insidern – wie das gehandhabt wird und welchen Zweck man damit ver­folgt. Einer davon ist Hannes Berger, mit dem ich 2019 zwei Audio-Inter­views zum Thema Deep State, Donald Trump usw. geführt hatte. Bei ihm handelt es sich um einen pro­funden Kenner der BRD-Gmbh-Sache. Er erklärt, weshalb die ganze Welt nach und nach pri­va­ti­siert wird. Es geht um das See- und Han­dels­recht. Dieses seit Jahr­hun­derten herr­schende Recht ist die Grundlage der Neuen Weltordnung.

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Daniel Prinz: Ich habe Auszüge davon ja bereits ein­lesen dürfen. Das ist schon alles sehr schlüssig und auch in meinem ersten Buch war es eines der Haupt­themen neben der feh­lenden Sou­ve­rä­nität Deutschlands.

Jan van Helsing: Mit geht es auch bei diesem neuen Buch wieder darum, den Men­schen klar­zu­machen, dass die Illu­mi­naten ein gänzlich anderes Denken und Handeln auf­weisen. Das Wort „Demo­kratie“ ist ein Witz, das ist Sand-in-die-Augen-streuen für die Massen. Es gibt für die Illu­mi­naten keine Demo­kratie, denn der demo­kra­tische Gedanke setzt voraus, dass alle Men­schen gleich sind und deshalb jeder auch eine gleich­wertige Stimme hat. Wie wir aber eben gelesen haben, sind für die Illu­mi­naten die Men­schen nicht gleich… („Lili­pu­taner“, „mindere Rassen“) Ein Hartz4ler oder ein Lang­zeit­ar­beits­loser oder ein Analphabet sind weniger Wert als ein Unter­nehmer, der 20, 50 oder 5000 Beschäf­tigte hat. So sehen sie das. Ob das nun falsch oder richtig ist, mag an dieser Stelle einmal dahin­ge­stellt bleiben.

Ben Mor­gen­stern erklärt im Buch erneut, dass es für diese Fami­li­en­dy­nastien noch nie wichtig war, wer in einem Land regiert, ob dort Kom­mu­nismus, eine Mon­archie oder eine Demo­kratie herrscht, weil sie die Roh­stoff­ströme beherr­schen und das Bank­wesen kon­trol­lieren. Sie steuern den Gold- als auch den Dia­mant­handel. Das habe ich in meinen inzwi­schen 17 Büchern immer und immer wieder erklärt, doch die Men­schen wollen das offenbar nicht ver­stehen. Es ist völlig wurscht, ob die AfD an der Macht ist, Hitler oder Mao. Die illu­mi­nierten Familien machen mit allen Geschäfte, weil keiner an ihnen vor­bei­kommt, weil sie die lebens­wich­tigen Res­sourcen steuern – und die welt­größten Finanz­in­stitute besitzen, inklusive der Bank of England, der FED und der BIZ. Vor allem haben sie für die kom­menden Jahre vor­ge­sorgt, haben sich auf dem gesamten Globus unter­ir­dische Anklagen gebaut, damit sie im Falle einer welt­weiten Pan­demie oder mög­licher geo­phy­si­ka­li­scher Ereig­nisse sich nicht mit dem Pöbel her­um­schlagen müssen, vor allem aber, weil sie dort über­leben können.

Daniel Prinz: Wird es soweit kommen? Wird der Menschheit Deiner Meinung nach keiner helfen?

Jan van Helsing: Ganz ehrlich? Ich weiß es nicht. Bis vor 2015 war ich der Ansicht, dass das Ruder noch her­um­ge­rissen werden kann, doch nach der Flücht­lings­in­vasion in Europa, die Reaktion auf die Wahl Donald Trumps zum Prä­si­denten, vor allem aber auf­grund der Greta-Kli­ma­hys­terie habe ich die Hoffnung fast ver­loren. Es scheint so, dass das, wovor all die Visionäre, Pro­pheten und Seher die letzten 100 Jahre gewarnt hatten, ein­treffen wird – wenn auch nicht zu ein­hundert Prozent. Wir wurden durch Außer­ir­dische, durch Mari­en­er­schei­nungen und viele Bot­schaften aus der geis­tigen Welt immer und immer wieder darauf hin­ge­wiesen, dass wir etwas ver­ändern müssen. Aber wer hat das tat­sächlich getan? Die meisten warten doch darauf, dass Hilfe von außen kommt, ein Retter, ein Führer, ein Erlöser. Meine Meinung: Wir alle sind Schöpfer, wir schöpfen durch unsere Taten sowie durch unsere Gedanken und Gefühle. Dadurch mani­fes­tieren wir, wir schaffen Rea­li­täten. Wenn genügend Men­schen das­selbe visua­li­sieren, desto eher kann sich etwas mani­fes­tieren – in diesem Fall ein gegen­tei­liges Sze­nario zu dem der Illu­mi­naten. Doch die Masse lebt in Angst und Ignoranz, wes­wegen ich meine, dass das große „Spiel“ nur schwer ver­ändert werden kann. Vor 20 Jahren ja, aber heute? Was jeder von uns hin­gegen jeden Tag tun kann und für sich selbst und sein Umfeld: Er/Sie kann für sein eigenes Leben mani­fes­tieren, kann seiner Intuition folgen und zur rich­tigen Zeit am rich­tigen Ort sein, und dem­zu­folge in Sicherheit.

Daniel Prinz: Das klingt nicht so rosig und irgendwo „end­gültig“.

Jan van Helsing: Ja, was soll ich sagen? Soll ich meine Lese­rinnen und Leser anlügen und etwas vor­täu­schen? Ich glaube weder, dass Deutschland von Trump, Putin oder sonst wem gerettet wird. Dass Trump mit der FED auf Kriegsfuß ist und da etwas ver­ändern will, ist augen­scheinlich. Aber dass er sich um Deutschland kümmert und mit Sol­daten ein­greift? Ich bitte Dich… Der hat andere Sorgen. Und wieso die größte Melkkuh Europas schlachten? Das ergäbe keinen Sinn.

Das Problem ist bei solchen Mel­dungen, die übers Internet und Whatsapp ver­schickt werden, dass die Leute zu Hause bleiben und darauf warten, dass es jemand schon richten wird. Ähnlich ist es bei den­je­nigen, die zu großen Medi­ta­tionen auf­rufen usw. Ist ja alles ganz nett, aber des­wegen ver­schwinden die bär­tigen Flücht­linge an Grie­chen­lands Grenze nicht, des­wegen ver­mehren sich die armen Völker trotzdem, und des­wegen steht unser Finanz­system dennoch vor dem Kollaps. Da hilft es nicht, auf Hilfe von der geis­tigen Welt zu hoffen, denn die hat uns Jahr­zehnte lang gewarnt und wir haben nichts ver­ändert. Ich weiß nicht, siehst Du das anders?

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Daniel Prinz: An diesem Punkt möchte ich gern doch einen Einwand her­vor­bringen. Eine Medaille hat stets zwei Seiten. Im Moment mehren sich Anzeichen dafür, dass die alli­ierten Truppen in Europa sich auf etwas Großes vor­be­reiten. So hat z.B. die US Army Europe kurz nach Start der Defender-2020-Übung in Europa ihr Defender-Pro­fillogo auf Facebook wieder zum vor­he­rigen SHAEF-Logo gewechselt (und das, bevor „offi­ziell“ der Abbruch dieser Übungen ver­lautbart wurde). Das ist meiner Meinung nach eine erneute Bestä­tigung dafür, dass in ganz Europa wei­terhin die SHAEF-Kriegs­ge­setz­gebung gültig ist und man dies nun nach außen erneut kom­mu­ni­zieren wollte. Es gibt Augen­zeu­gen­be­richte, die eine extrem starke Mili­tär­präsenz und Kriegs­ma­terial in Ram­stein und Gra­fenwöhr erwähnen. In anderen euro­päi­schen Ländern sieht es ähnlich aus. In Italien – wo „Corona“ besonders schwer „wütet“ – sind dut­zende Priester angeblich an Corona ver­storben, der Pate des berühmt berüch­tigten Ndran­gheta-Mafia­clans wurde von der Polizei fest­ge­nommen. Laut Medien soll im Vatikan im Moment ein „heim­licher Bür­ger­krieg„ statt­finden. Und der Vatikan steht in der Macht­hier­archie ganz weit oben, wie wir wissen. Man denke hierbei z.B. an die ganzen pädo­kri­mi­nellen Machen­schaften, die den Deep State nach Aus­sagen des ehe­ma­ligen CIA-Agenten Robert David Steele wie Kleb­stoff zusam­menhält und die ich in meinem zweiten Buch aus­führlich auf­ge­zeigt habe. Für mich ist das ein Zeichen, dass da größere Ver­än­de­rungen bzw. Macht­ver­schie­bungen von­statten gehen.

Jan van Helsing: Ja, ich kenne diese Infor­ma­tionen. Ich bin da aller­dings sehr skep­tisch. Ich habe ja Bekannte, die beim BND waren bzw. noch sind, und ich habe nichts davon gehört, dass etwas Großes pas­sieren soll. Komisch ist aller­dings, dass der US-Bot­schafter in Deutschland, Richard Grenell, seit Februar 2020 für einige Monate Direktor der US-Nach­rich­ten­dienste geworden ist. Er bleibt zwar wei­terhin Bot­schafter in Deutschland, doch das stimmt mich doch nachdenklich.

Daniel Prinz: Genau, das mit Grenell ist auch solch ein sehr inter­es­santes Puz­zle­teilchen. Und dann gibt es da auch noch das Titelbild in einem Artikel der taz-Zeitung, das ein­schlägige QAnon-Sym­bolik zeigt. Die Trump-Rhe­torik „Ruhe vor dem Sturm“ wird nun auch von anderen Poli­tikern benutzt (z.B. vom iri­schen Pre­mier­mi­nister oder Jens Spahn). Der bri­tische Pre­mier­mi­nister Boris Johnson – aktuell angeblich auch an Corona erkrankt – feierte letztes Sil­vester mit den Nach­fahren von Otto von Bis­marck auf einer kari­bi­schen Insel (Stichwort: Kai­ser­reich). Und noch weitere Puz­zle­teile in diese Richtung habe ich in zwei Artikeln auf Connectiv.events ver­öf­fent­licht (hier und hier), die zusammen bereits über 350.000 Aufrufe haben. Und dann hat sich Bun­des­kanz­lerin Merkel auch noch in die häus­liche Qua­rantäne ver­ab­schiedet – nebst unzäh­ligen anderen Poli­tikern, Royals und Promis. Was geht da also vor sich? Alles Zufall? Mit­nichten. Für mich stellt es sich eher so dar, dass diese ganze Coro­na­ge­schichte als Abriss­birne des alten Systems fun­gieren soll. Viel­leicht sind die ange­kün­digten Mas­sen­ver­haf­tungen all diese „Quarantäne“-Fälle?

Jan van Helsing: Ich weiß nicht. Diese soge­nannten Mas­sen­ver­haf­tungen, die QAnon seit Jahren ange­kündigt hat, sind bislang aus­ge­blieben. Alle warten darauf, aber es pas­siert nichts.

Daniel Prinz: Ein Navy-Veteran schrieb auf Twitter neulich, dass laut seinen Erfah­rungen der sichtbare Barcode auf einer Tür hinter Tom Hanks’ Foto mit seiner Ehe­gattin von einer Regie­rungs­ein­richtung stamme, sehr wahr­scheinlich von einer Mili­tär­ein­richtung. Tauchen die ganzen Promis nun unter oder werden sie nach und nach ver­haftet bzw. unter Haus­arrest gestellt? Wir werden es bald sehen, Jan. Ich denke, würde man Mas­sen­ver­haf­tungen von bekannten und popu­lären Per­sonen öffentlich zeigen, würde dies – ohne eine vor­herige gründ­liche Auf­klärung der Massen – zu Revolten und Auf­ständen führen, die man aber unbe­dingt ver­meiden will. In Zeiten der mas­siven Zensur jeden­falls nutzen die Leute ver­stärkt Mes­senger wie Telegram und Whatsapp, um sich abseits des Main­streams wei­terhin infor­mieren zu können. Wenn ich mir die Abon­nen­ten­zahlen diverser Kanäle anschaue, so ist zu beob­achten, dass mehr und mehr Leute sich erkun­digen und auch anfangen, kri­tisch zu hinterfragen. 

Jan van Helsing: Da hast Du absolut Recht. Das ist ja auch der Grund, weshalb sie Youtube, Google und Facebook so extrem zen­sieren. Ich bin ja auch teil­weise davon betroffen, vor allem aber die Unbe­stech­lichen. In den USA haben sie ja vor allem Alex Jones eins vor den Latz gegeben… Sie haben Angst vor uns, vor den unab­hängig Berich­tenden. Aller­dings muss man wirklich vor­sichtig sein, wie zum Bei­spiel bei Ben­jamin Fulford, der sehr viel wider­sprüch­liche Infor­ma­tionen herausgibt.

Daniel Prinz: Ja, Fulford sollte man mit Vor­sicht genießen… 🙂 Ich stimme mit Dir jeden­falls überein, dass manche Infor­ma­tionen dazu führen können, die Leute in die Pas­si­vität zu treiben. Aber was hätten die Men­schen „phy­sisch“ dem aktu­ellen System mit seinem aus­ufernden Behörden- und mit bis an die Zähne bewaff­neten Poli­zei­ap­parat ent­ge­gen­zu­setzen? Es gibt einige Blogger, die meinen, dass das bis­herige System nur mit mas­siver mili­tä­ri­scher Hilfe beseitigt werden kann. Andere meinen, es müsste juris­tisch geschehen, unter anderem durch Hilfe von Putin, der ja mehrmals der deut­schen Regierung Hilfe in dieser Sache ange­boten hatte. 

Jan van Helsing: Ja, das ist schon möglich, dass diese Aus­gangs­sperren dazu genutzt werden können, die Men­schen zu Hause zu halten, wäh­rend­dessen man still und heimlich ganz etwas anderes durch­zieht. In Öster­reich haben sie ja letzte Woche ver­sucht, frisch ein­ge­troffene Flücht­linge unter­zu­bringen, in Leoben zum Bei­spiel. Die Behörden haben die Ein­hei­mi­schen ange­logen und behauptet, dass die Flücht­linge nur von einer anderen Unter­kunft umquar­tiert worden sind, sie waren aber in Wirk­lichkeit Neu­an­kömm­linge. Wie will man das dem Volk erklären? Die Öster­reicher müssen zu Hause bleiben und dürfen nicht zur Arbeit gehen, dürfen die Grenze nicht über­schreiten, und nebenbei bringen sie dann Aus­länder ins Land. Das kann dem Sebastian Kurz ganz schnell um die Ohren fliegen…

Daniel Prinz: Die Aus­gangs­be­schrän­kungen könnten in der Tat dazu genutzt werden, still und heimlich etwas „auf­zu­räumen“. Wenn alle zuhause sind, hätten Terror- bzw. Racheakte seitens der Kabale auch kaum noch einen Sinn. Und wenn alle zuhause sind und irgendwann hof­fentlich die Ent­hül­lungen über die dunklen Machen­schaften im TV aus­ge­strahlt werden, kriegen das alle Leute mit, da sie nicht mit anderen Dingen abge­lenkt sind. Und so lange die Medien nicht über­nommen werden, kann es meines Erachtens dahin­gehend wie­derum auch kein Auf­wachen der noch breiten schla­fenden Masse geben, egal wie­viele YouTube-Videos gedreht und Artikel und Bücher geschrieben werden. Es muss über die Flim­mer­kiste kommen, sodass es alle sehen können. Und wann wird es jemals wieder so eine Chance geben wie jetzt?

Jan van Helsing: Es wäre ja schön, wenn Du in dieser Sache Recht hättest. Gut, wir werden es ja in den nächsten Wochen erleben. Man darf aber eben nicht zu leicht­gläubig sein und all den Whatsapp-Nach­richten Glauben schenken.

Daniel Prinz: Der Kampf zwi­schen dem Licht und dem Dunklen geht in eine ent­schei­dende Phase, das kann man auf jeden Fall fest­halten, Jan. Es kann durchaus sein, dass wir zumindest für eine kurze Zeit dem­nächst weitere Facetten der soge­nannten „Neuen Welt­ordnung“ ken­nen­lernen, mit wei­teren dras­ti­schen Ein­schrän­kungen, bevor das System end­gültig beseitigt und ein neues, gerech­teres instal­liert wird. Posi­tives mani­fes­tieren sowie keine Angst zu haben, sind in dem Zuge dann genau so wichtig, wie aus­rei­chend Vorräte zur Über­brü­ckung zu haben. Momentan ist vieles im Wandel, die end­gültige dys­to­pische Ver­sklavung sehe ich noch nicht (auch wenn es momentan danach aus­schauen mag), einen Dritten Welt­krieg eben­so­wenig. Denn da gibt es mitt­ler­weile – und da bin ich mir sicher – einfach viel zu viele Leute auch im Militär und in den Geheim­diensten, die Patrioten sind, und von diesem alten feu­dalen System ebenso die Nase gestrichen voll haben.

Jan van Helsing: Ja, das stimmt. Und dass es einen Dritten Welt­krieg geben wird, halte ich im Moment auch nicht für möglich. Wenn, dann eben einen begrenzten Kon­flikt im Nahen und Mitt­leren Osten. So ist es in den Pro­phe­zei­ungen auch vor­her­gesagt. Und es liegt am Ende an Donald Trump, ob er sich dazu nötigen lässt oder nicht.

Daniel Prinz: Da Du aber vorhin auch Hartz4ler ange­sprochen hast… Die gegen­wärtige Lage führt buch­stäblich zu Mas­sen­ar­beits­lo­sigkeit. Und selbst wenn wir diese Situation nicht hätten, das gegen­wärtige Wirt­schafts­system ist am Ende und die stete Zunahme der Robo­ti­sierung und Auto­ma­ti­sierung führt zum mas­siven Wegfall an Arbeitsplätzen. 

Jan van Helsing: Genau. Große deutsche Kon­zerne sowie Banken planen seit 2019, tau­sende Arbeiter zu ent­lassen, weil diese nicht mehr von­nöten sind. Die müsste man ja alle finan­ziell abfinden. Das Virus macht es nun möglich, die Men­schen ohne Abfindung zu ent­lassen, und Corona ist schuld…

Daniel Prinz: Richtig. Zum Thema Welt­wirt­schaft und Finanzen hat ja Michael Morris gerade den von Dir vorhin erwähnten Artikel ver­öf­fent­licht mit der Über­schrift „Corona – die Zeit danach“ sowie in seinen Büchern dieses Thema aus­führlich und brillant behandelt. Wo sollen all die arbeits­losen Men­schen aber jetzt hin, Jan? Da muss also was Neues und vor allem was Bes­seres her! Alles andere würde für mich per­sönlich keinen Sinn ergeben. Die neue D‑Mark ist laut Aus­sagen einer Ex-Bush-Bera­terin jeden­falls seit Jahren schon gedruckt und die deutsche Frage, also die Sou­ve­rä­ni­täts­frage, kann nicht auf ewig unge­klärt bleiben. Ein wei­teres wich­tiges Puz­zle­teilchen in dem Ganzen mag dann auch die sehr inter­es­sante Neu­igkeit sein, dass das US-Schatzamt (US Tre­asury) ab sofort für die Bereit­stellung der Markt­li­qui­dität ver­ant­wortlich sein wird. Die US-Regierung ver­staat­liche nun breite Teile der Finanz­märkte. „Die Federal Reserve und das US-Schatzamt ver­schmelzen zu einer Orga­ni­sation. Also, lernen Sie Ihren neuen FED-Vor­sit­zenden Donald J. Trump kennen.“, heißt es in einem Artikel vom 27.3.2020 auf Yahoo Finance. QAnon ver­linkte am selben Tag zu einem Twitter-Eintrag mit dieser Neu­igkeit. Dazu passt auch der Bericht des Admins einer Facebook-Gruppe einer alter­na­tiven Nach­rich­ten­seite vom 13.3.2020, wonach sämt­liche Mit­ar­beiter der Federal Reserve (Poli­zei­beamte und essen­zielle Mit­ar­beiter aus­ge­nommen) ange­ordnet wurden, für die kom­menden vier Wochen bezahlten Urlaub zu nehmen. Mit anderen Worten: die FED hat momentan quasi geschlossen. Auch das könnte ein Anzeichen dafür sein, dass es Ver­än­de­rungen für das Welt­fi­nanz­system geben wird.

Jan van Helsing: Dass Donald Trump an einer Ver­än­derung der FED bzw. an der Ein­führung eines eigenen US-Dollars arbeitet, darauf hat Hannes Berger im neuen Buch auch hin­ge­wiesen. Die Frage ist nur, ob er am Leben bleibt… Sollte aber die FED abge­schafft werden, ver­schwindet in logi­scher Kon­se­quenz auch die Ein­kom­men­steuer in den USA, die ja ein­ge­führt wurde, um die Zinsen an die pri­vaten Geld­ver­leiher bezahlen zu können. Und das würde einen gigan­ti­schen Rat­ten­schwanz auf der ganzen Welt mit sich bringen.

Daniel Prinz: Trump hat ja öffentlich auch direkt gesagt, dass es die Ein­kom­men­steuer eigentlich gar nicht brauche, der Staat könne sich allein durch Import­zölle finan­zieren, so wie es früher in den USA auch gewesen ist. Er hat die Katze aus dem Sack gelassen, das haben Mil­lionen von Men­schen weltweit mit­be­kommen. Und da hast Du wie­derum etwas Wich­tiges erwähnt. Natürlich würde dies weltweit Aus­wir­kungen haben und auch hier passt es dann wie­derum, dass fast der ganze Planet erst einmal „her­un­ter­ge­fahren“ werden muss. Das Ganze spielt sich defi­nitiv global ab.

Das Problem bei all diesen durchs Internet kur­sie­renden Infor­ma­tionen ist, dass keiner von uns den genauen Ablauf der kom­menden Gescheh­nisse mit hun­dert­pro­zen­tiger Sicherheit kennt, sehr wahr­scheinlich auch der Großteil der in Europa sta­tio­nierten hei­mi­schen und aus­län­di­schen Sol­daten nicht. In hier­ar­chi­schen Struk­turen läuft alles nach dem „need to know“-Prinzip äußerst frag­men­tiert ab. Und jene wenige an der Spitze, die den genauen Ablauf kennen, werden ihn sicher nicht nach außen hin kom­mu­ni­zieren bzw. genau das Gegenteil behaupten – allein schon aus Sicherheitsgründen.

Jan van Helsing: Ja, eben, Die nächsten Wochen werden es zeigen. Auf jeden Fall wird es eine Zeit „nach Corona“ nicht geben. Dieses Sze­nario ist nun beliebig aus­baubar und kann lange hin­aus­ge­zögert werden. Wie gesagt: Am besten vom Schlimmsten aus­gehen. Sollte es nicht dazu kommen, kann man auf­atmen. Und wenn doch, so ist man vor­be­reitet und in einer bes­seren Situation als die meisten anderen.

Daniel Prinz: Absolut, Jan! Bereiten wir uns mental und phy­sisch auf das Schlimmste vor und hoffen dennoch das Beste. Und was machst Du selbst in diesen Zeiten?

Jan van Helsing: Also ich habe es noch nicht ganz auf­ge­geben, sonst würde ich ja auch keine Bücher mehr publi­zieren oder mit den Unbe­stech­lichen täglich Nach­richten bringen. Aber es wird hart, davon bin ich über­zeugt. Auf jeden Fall muss sich jeder vor­be­reiten. Wenn es nicht dazu kommt, fein. Doch sollte es schlimm werden, hat man größere Über­lebens- und Verteidigungschancen.

Gehe doch mal am hell­lichten Tag in eine deutsche Stadt – von Belgien, Frank­reich, England oder Holland mal ganz abge­sehen – und betrachte Dir die Men­schen, die sich in der Stadt befinden. Es tut weh. So viel See­len­lo­sigkeit in den Augen habe ich noch nie gesehen. Als wären die Men­schen unter Drogen oder von etwas Fremdem besetzt. Mein Groß­vater hätte gesagt, es handelt sich um Tau­ge­nichtse, also Men­schen, die zu nichts mehr taugen. Faul, dumm, ignorant und auch noch sau-bequem dazu.

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Ange­nommen, eine außer­ir­dische Rasse kommt zum Pla­neten Erde und hätte tat­sächlich die Mög­lichkeit, einen Teil der Menschheit vor einer dro­henden Kata­strophe zu eva­ku­ieren – zum Bei­spiel auf eine Raum­station oder auf deren eigenen Pla­neten. Mal ganz ehrlich: Wen würden sie retten, wen würden sie aus­wählen? Die Hartz-4ler, die bär­tigen Flücht­linge an der grie­chi­schen Grenze oder die in der Türkei? Oder viel­leicht Dro­gen­ab­hängige, Por­no­süchtige, Fremd­geher, Fortnite-Zocker, Fußball-Hoo­ligans oder Men­schen, die nicht wissen, ob sie Frau oder Mann sind? Die wären wahn­sinnig, wenn sie es tun würden. Und das ist wohl auch der Grund, wieso sie sich bedeckt halten bzw. noch nicht ein­greifen, weil das gar nicht geht. Sie werden mög­li­cher­weise und sogar sehr wahr­scheinlich helfen – aber erst, wenn sich alles gereinigt hat und die Men­schen zur Ver­nunft gekommen sind. Oder nehmen wir die Völker der Innererde: Wieso lassen sie nie­manden rein? Wieso auch, und vor allem, wen? Das mögen Ein­zelne sein, Men­schen, die es wert sind, ein­ge­lassen zu werden. Aber der Rest wird zurück­ge­lassen, weil sie keiner haben will, weil sie keiner brauchen kann. Das ist meine per­sön­liche, wenn auch sehr harte Meinung. Da mag ich viel­leicht falsch liegen, aber ich gehe mit offenen Augen durch die Welt, bin Unter­nehmer und sehe, was auf dem Arbeits­markt ange­boten wird. Da ist der Begriff „Tau­ge­nichtse“ noch freundlich. Aber lassen wir das. Die nächsten Monate werden zeigen, wohin der Hase läuft. Wie im Buch und in meinem letzten News­letter beschrieben, wussten zumindest zwei deutsche Mil­li­ardäre, von denen ich einen per­sönlich kenne, dass 2020 etwas Schlimmes pas­sieren würde. Ein bestimmter Teil der Men­schen wusste im Voraus, was pas­sieren würde und konnte sich vor­be­reiten, die anderen hat man einfach ins offene Messer laufen lassen.

Ich gebe jeden­falls Bescheid, wenn ich etwas Neues erfahre.

Daniel Prinz: Aktuell findet ja ein regel­rechter Infor­ma­ti­ons­krieg statt. Ich selber ver­suche das alles dif­fe­ren­zierter zu sehen. Es geschieht gerade sehr viel und in sehr kurzer Zeit. Es kommt schluss­endlich alles, wie es kommen soll – in welche Richtung auch immer.

Vielen Dank, Jan. Hoffen wir wei­terhin das Beste! Nun bin ich gespannt, wie das Buch bei den Lesern ankommt und was es aus­lösen wird. Mögen durch dieses Werk noch mehr Men­schen aufwachen!

 

 

Andreas Ungerer (Mit­her­aus­geber), Jan van Helsing und Hannes Berger

 

Jan van Helsing mit Bill Ryan in Quenca, Ecuador, 2019