Jan van Helsing: die Ruhe vor dem Sturm

Meine lieben Lese­rinnen und Leser,

im Moment bin ich mir nicht sicher, was mit den Men­schen da draußen geschieht. Nun, bei dem Teil, der durch­ge­impft ist und trotz feh­lender Mas­ken­pflicht diese frei­willig trägt, ist klar: Da ist Hopfen und Malz ver­loren. Nicht nur, dass man mit diesen Men­schen am besten gar nicht spricht, weil es ver­schwendete Lebens­en­ergie wäre, die man woanders viel sinn­voller ein­setzen könnte, so sind diese Zeit­ge­nossen auch immer noch gefährlich für einen, da sie uns in ihrem Panik­modus anzeigen bzw. denun­zieren könnten. Diese Sorte Mensch fühlt sich in der tief in ihnen ver­an­kerten Matrix weiter wohl, akzep­tiert ihr Pro­gram­miertsein und fühlt sich uns über­legen. Sie akzep­tiert auch den 4. und 5. Piks und ist über­zeugt, dass schon irgendwann wieder die Nor­ma­lität ein­kehrt. So zu leben, ist deren freier Wille. Ich akzep­tiere das – auch wenn ich es falsch finde.

Auf der anderen Seite haben wir uns, also die Men­schen, die Kenntnis davon haben, dass das, was als „Corona-Pan­demie“ seinen Anfang nahm, nur Teil eines viel grö­ßeren Sze­na­riums ist, was meine Autoren und ich in meh­reren Büchern im Detail dar­gelegt haben: der Weg zur Neuen Welt­ordnung, Great Reset, globale Über­wa­chung, bar­geld­loser Zahlungsverkehr…

Und auch viele dieser bereits auf­ge­wachten Men­schen wiegen sich gerade in dem fal­schen Glauben, dass das Schlimmste über­standen sei. Die Impf­pflicht sei ja schließlich abge­wehrt. Klar gehen nun bei diesem Wetter kaum noch Leute zu den Spa­zier­gängen – das ist durchaus nach­voll­ziehbar. Das hatte auch Valentino Bon­santo ernüchtert fest­ge­stellt, der am ver­gan­genen Wochenende auf der „NO VAX Demo“ in Mailand war und sich dort mit den Ver­an­staltern austauschte.

Valen­tinos Ein­druck deckt sich mit dem mei­nigen, dass bei vielen Men­schen eine gewisse Trägheit vor­handen ist, gepaart mit einem Ver­harren, einer Sta­gnation. Mög­li­cher­weise auf­grund des Ukraine-Krieges (auf den ich gleich noch ein­gehen werde). Oder ist bei vielen ganz einfach die Luft raus? War es für manche nur so eine Art Aben­teuer, eine Zeit lang auf Demos zu gehen, um etwas gegen das schlechte Gewissen gemacht zu haben, um „mit dabei“ gewesen zu sein? Die Frage, die sich jeder stellen muss, ist: Ist mir der Ernst der Lage bewusst, und will ich wirklich etwas bewegen? Bin ich bereit, für meine Freiheit und die meiner Familie und meines Volkes etwas zu tun?

Ich habe im Bekann­ten­kreis Men­schen, die sich auf Hoch­touren auf die kom­menden Jahre vor­be­reiten, Bun­ker­räume in den Schweizer Alpen anmieten, selber mobile Mili­tär­schutz­räume sowie Not­vorräte kaufen, oder gerade nach Süd­afrika oder Süd­amerika aus­wandern. Sie haben alle einen Teil ihres Geldes in Edel­me­talle oder Kryp­to­wäh­rungen getauscht, denn auf die kann der Staat nicht zugreifen. Denn genau das macht man ja inzwi­schen nicht nur mit rus­si­schen Olig­archen, sondern auch mit uns Quer­denkern, nämlich dass man Bank­konten sperrt und einen dadurch hand­lungs­un­fähig macht.

Doch kommen wir nun zu den Men­schen, bei denen die Luft nicht raus ist, sondern die sich Luft machen und gleich­zeitig zur Tat schreiten:

Valentino Bon­s­antos neues Buch „Mas­senmord oder Natür­liche Auslese“ ist diesen Mittwoch erschienen. Wir hatten 500 Bücher signiert, und ich habe diese wie immer in den Früh­mor­gen­stunden nach Köln zur Aus­lie­ferung gebracht. Ich kann Valen­tinos Bücher wirklich jedem ans Herz legen, denn er schafft es mit seiner eher emo­tio­nalen Art zu schreiben und wie er die Fakten prä­sen­tiert, den Leser dahin­gehend auf­zu­rütteln, dass er endlich seinen Hintern bewegt. Nur darum geht es, nämlich aktiv zu werden. Letzte Woche sagte jemand zu mir: „Ich muss jetzt mal abschalten, ich kann das Wort „Corona“ nicht mehr hören, ich muss mal in den Urlaub.“ Da denke ich mir: „Du Penner“ – und genau das sind viele Men­schen, weil sie pennen – „Du hast ja keine Ahnung, was im Hin­ter­grund läuft. Wie kann man jetzt eine Pause machen…?“

…?“ Die EU-Kom­mission mit Frau von der Leyen macht auch keine Pause, sondern genau das Gegenteil. Lesen Sie, was man für den Herbst mit den Unge­impften geplant hat, und was Öster­reich für den Oktober bereits beschlossen hat.

Leute, wir haben den wahren Alp­traum erst vor uns! Michael Morris hat es in seinem neuen Buch „Es ist Krieg“ absolut auf den Punkt gebracht. Wir befinden uns im Krieg. Und da soll man mal zwi­schenrein eine Pause ein­legen? Na bravo!

Viel­leicht legt ja unser jüdisch-ukrai­ni­scher Heiland Selenski auch mal eine kurze Pause ein… Tut er nicht? Natürlich nicht, es geht ja um etwas ganz Großes, für das er der Hand­langer ist.

Der Ukraine-Krieg war von der Nato schon lange geplant und vor­be­reitet. Ich hatte bereits in einem anderen News­letter geschrieben, dass ich im Mai 2021, also vor einem Jahr, mit einem Herrn vom öster­rei­chi­schen Bun­desheer zusam­mensaß, der berichtete, dass nachts durch Öster­reich Nato-Waffen nach Polen und von dort in die Ukraine ver­bracht werden, wo bereits Kampf­hand­lungen statt­finden und man die Russen pro­vo­ziert. Zwei Wochen danach hatte ich mich mit zwei Herren vom Hee­res­nach­rich­ten­dienst (öster­rei­chi­scher Aus­lands­ge­heim­dienst) getroffen, die das bestä­tigten und darauf hin­wiesen, dass die Russen sich zurück­ge­zogen hätten, um zu dees­ka­lieren. Klar hat Putin nach meh­reren Jahren des Pro­vo­zierens am Ende ange­griffen. Ich würde auch angreifen, wenn jemand meiner Frau mehrmals an den Hintern gefasst oder mir jemand ins Gesicht gespuckt hätte.

Hören Sie sich dazu die Aus­sagen von US-ame­ri­ka­ni­schen Col. Robert H. Black an, wenn Sie mir nicht glauben sollten. Hier zwei Inter­views mit ihm: Interview 1 und Interview 2

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Und es geht weiter nach Plan. Ich bekam diese Woche den aktu­ellen Lage­be­richt des öster­rei­chi­schen Geheim­dienstes in die Finger, worüber ich jedoch nichts sagen darf. Nur so viel: Ein schnelles Ende des Krieges ist nicht in Sicht. Und das soll es auch gar nicht, da man – während der Großteil der euro­päi­schen Bürger in einer Art Schock­starre ver­harrt – leise im Hin­ter­grund die Welt auf große Ver­än­de­rungen vor­be­reitet und Nägel mit Köpfen macht. Prä­sident Selenski hatte es bei seiner Rede beim Welt­wirt­schafts­forum (WEF) letzte Woche aus­ge­sprochen: Die Welt braucht jetzt einen „World Coin“ – eine digitale Welt­währung –, damit es Staaten wie Russland nicht mehr möglich sein wird, einfach auszuscheren…

Also, um das hier jetzt abzu­schließen: Es geht weiter, und zwar mit Vollgas. Es ist jetzt nicht die Zeit, mal Pause zu machen, die anderen machen auch keine Pause. Bereiten Sie sich vor: Bringen Sie einen Teil Ihres Ver­mögens in Sicherheit (Gold, Silber, Dia­manten, Immo­bilien, Kryp­to­wäh­rungen), schauen Sie nach einem sicheren Platz (falls Sie in einer Groß­stadt wohnen sollten), machen Sie sich wehrhaft, so wie es die Schweizer tun. Ver­binden Sie sich mit Gleich­ge­sinnten und treffen Sie sich regelmäßig!

Kommen wir jetzt wieder zu den­je­nigen, die aktiv sind und auch ihren Kopf hin­halten: Valen­tinos zweites Buch ist nun raus und wir haben dazu letzte Woche ein span­nendes Interview geführt, in dem er auch davon berichtet, dass er auf­grund des Inhalts seines ersten Buches vom Arbeit­geber gekündigt wurde. Die Umstände und seine pro­vo­kante Reaktion lesen Sie hier im Interview: Interview Jan mit Valentino.

Diesen Montag ging nun auch endlich Chris Patrons Buch „Krebs und andere schwere Krank­heiten ganz einfach besiegen!“ in Druck, das bereits in zwei Wochen, am 21. Juni, erscheint. Chris Patrons Buch ist ein Meis­terwerk – auch in seinem Umfang. Es hat 450 Seiten im DIN-A-4-Format, was im A5-Format 900 Seiten bedeuten würde. Schauen Sie in die Lese­probe samt Inhalts­ver­zeichnis, dann wissen Sie, dass es sich hierbei um einen wahren Gold­schatz handelt: Lese­probe

Und seit gestern sitze ich nun am Buch „Corona aus Sicht eines Okkul­tisten“, bei dem ich jetzt noch das Vorwort und ein paar Pas­sagen zu schreiben habe. Das Interview mit dem Autor ist mehr oder weniger fertig, welches dann auch ins Buch kommt. Das ist ein wirklich außer­ge­wöhn­liches Buch, das für etlichen Gesprächs­stoff sorgen wird. Gerhard Kon­stantin, der Autor, hat mit seinem Hin­ter­grund eines Okkul­tisten eine ganz andere Sicht­weise auf das Welt­ge­schehen und wird bestimmt einige Spi­ri­tuelle und Eso­te­riker irri­tieren… Ich hoffe, dass ich bis zum Monatsende damit druck­fertig bin. Ich gebe dann Bescheid, wenn es soweit ist.

Falls zu Pfingsten das Wetter mal nicht passen sollte – bei mir regnet es gerade –, und Sie 30 Minuten Zeit haben, emp­fehle ich Vera Wagners TV-Interview zu unserem Buch „Wenn das die Pati­enten wüssten“. Sehr kurz­weilig und hoch­gradig informativ!

Vera Wagner im Interview bei QS24: Wir sind elek­tro­ma­gne­tische Wesen! (Video)

Nun wünsche ich ein frohes und geseg­netes Pfingstfest, und denkt bitte daran, um was es zu Pfingsten geht: Vor 2.000 Jahren kam der Heilige Geist auf die Jünger Jesu herab. Wir sprechen von dem mutigen jungen Mann, den sie ans Kreuz genagelt haben, weil er gegen die Miss­stände auf­be­gehrt und zudem Lösungen auf­ge­zeigt hatte.

Er hat auch nicht einfach mal Pause gemacht, sondern ist zu seinen Über­zeu­gungen gestanden. Wir haben es heute mit dem­selben „Feind“ zu tun. Die Pha­risäer von damals sind die Illu­mi­naten von heute – alles wie­derholt sich, alles ver­läuft in Zyklen – und die Seelen von damals sind heute wieder inkarniert.

Also besinnen wir uns, was wir wirklich wollen, was uns wichtig ist – und TUN es!

Es grüßt ganz herzlich

Euer Jan