Schlagwort: Daniel Stelter

Die Ener­gie­wende und der dro­hende Strommangel

In Deutschland darf man es ja nicht ansprechen, gilt man doch dann wahl­weise als „Kli­ma­leugner“, „Umwelt­zer­störer“ und „ewig Gest­riger“. Deshalb glaube natürlich auch ich, dass die Ener­gie­wende ein voller Erfolg wird und so wie die Chefin der Grünen (angeblich?), dass Strom im Netz gespei­chert wird und nie ausgeht. In der Schweiz ist das zum Glück […]

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Italien bleibt auf Kurs – und die Bun­desbank räumt ein, dass TARGET2 doch ein Problem ist!

Italien bleibt auf Kurs. Es ent­wi­ckelt sich genauso, wie nüch­terne Beob­achter – zu denen ich mich zählen würde – seit Jahren vor­her­sagen. Das Spiel geht weiter und Italien wird – erfolg­reich – erpressen, um am Ende dann doch irgendwann aus dem Euro aus­zu­scheiden. Nach der Euro­pawahl also die Fort­setzung der Geschichte. Zunächst die Meldung von […]

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Wie endet die Schul­den­blase? Infla­tionär, defla­tionär, geordnet?

Dies ist wohl die Frage, die ich am meisten gestellt bekomme, gefolgt davon, was man mit seinem Geld am besten machen sollte. Ehr­li­cher­weise muss ich auf beide Fragen ant­worten, dass ich es letztlich auch nicht weiß. Es hängt nämlich zusammen. Wenn man erkannt hat, dass wir uns dem Ende einer jahr­zehn­te­langen Schul­den­orgie nähern, in der […]

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Frank Schäffler bespricht „Das Märchen vom reichen Land“

Der FDP Bun­des­tags­ab­ge­ordnete Frank Schäffler hat bei TICHYS EIN­BLICK eine Bespre­chung meines Buches ver­öf­fent­licht: Daniel Stelter ist ein unge­wöhn­licher Ökonom. Nach einer erfolg­reichen Bera­ter­kar­riere zog es ihn nicht in die Wis­sen­schaft oder Politik, sondern er gründete seinen eigenen kleinen Think Tank „beyond the obvious“ und betä­tigte sich als flei­ßiger, kun­diger und inno­va­tiver Viel­schreiber in Zeitungen, […]

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Wie SPD und Kühnert Politik für Reiche, Besit­zende und Alte machen

Bekanntlich ist das Gegenteil von „gut“, „gut gemeint“. Keine Partei führt das gerade so vor, wie die SPD und ihr Nach­wuchsstar Kevin Kühnert. Was erwartet man von der SPD und von ihrem Reprä­sen­tanten der Par­tei­jugend Kevin Kühnert? Unter anderem, dass sie sich um die Belange der Armen, Besitz­lo­senden und Jungen kümmert. Genau diesen Ein­druck vermitteln […]

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Pfle­ge­kosten als Zeit­bombe für den Sozialstaat

Es gibt Nach­richten, da wundert man sich, dass sie noch Nach­richten sind. Dann merkt man aber, dass sie es sind, weil die bisher von nie­mandem wirklich richtig zur Kenntnis genommen wurden oder gar von der Politik ent­spre­chende (sinn­volle) Maß­nahmen ergriffen wurden. Bei­spiel: Es gibt doch tat­sächlich stei­gende Pfle­ge­kosten (!), für die nicht aus­rei­chend vor­ge­sorgt wurde […]

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Wer sind die Armen in Deutschland?

Dieser Beitrag erschien erstmals im Juni 2016 bei bto und ist ange­sichts der Dis­kussion von heute Morgen sehr passend.  Laut­stark wird die zuneh­mende Ungleich­ver­teilung von Ver­mögen und Ein­kommen in Deutschland beklagt. Trotz mas­siver Mängel in der Studie des DIW (in Wirk­lichkeit ist die Pro­ble­matik viel kleiner) greifen Medien und Politik das Thema begeistert auf. Endlich […]

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Ein­hörner, Zombies und Insider — Oder: Ver­luste und Ponzi-Schema statt solider Gewinne?

Mehr als 80 Prozent der Unter­nehmen, die in den USA an die Börse gehen, haben noch nie Gewinn gemacht. Zuletzt war das im Jahr 2000 der Fall. Martin Gore, Mas­termind der legen­dären Synthie-Pop-Band Depeche Mode und längst selbst eine Legende, wird morgen mit dem Moog Inno­vation Award 2019 des eben­falls legen­dären Key­­­board-Her­stellers Moog aus­ge­zeichnet. „Lots of surprises […]

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Staats­haushalt: Min­destens 58 Mil­li­arden müssten wir ab sofort sparen

Ich zitiere öfter den Nach­hal­tig­keits­be­richt der Bun­des­re­gierung, wonach ab sofort zwi­schen 36 Mil­li­arden und 115 Mil­li­arden Euro pro Jahr zusätzlich gespart werden müssten, um die finan­zi­ellen Folgen der demo­gra­fi­schen Ent­wicklung, also stei­gender Gesundheits‑, Pflege- und Ren­ten­kosten bei gleich­zeitig sin­kender Zahl der Bei­trags­zahler auf­zu­fangen. → Bun­des­fi­nanz­mi­nis­terium: „Vierter Bericht zur Trag­fä­higkeit der öffent­lichen Finanzen“, 2016 Nicht nur die […]

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„Immer mehr private Freuden werden poli­tisch reglementiert“

Der Kom­mentar in der NZZ beschreibt Bekanntes, aber erinnert sehr gut daran, warum unsere Gesell­schafts­ordnung in die Krise fällt. Die Poli­tiker kümmern sich nicht um die grund­le­genden Themen, dele­gieren diese lieber an supra­na­tionale Orga­ni­sa­tionen wie EU und EZB (Euro-„Rettung“) und mischen sich dafür in immer mehr Bereiche ein, die sie nichts angehen. Es geschieht das […]

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